Grabgestaltung im Winter – 4 Tipps

Im Winter ist es besonders schwer eine Grabstätte schön zu gestalten. Wir haben hier deshalb für Sie ein paar Tipps für die Grabgestaltung im Winter zusammengestellt.

Basteln Sie Grabgestecke einfach selbst
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Grabpflanzen im eigenen Garten pflegen

Besonders im Winter ist es sehr schwer, eine würdevolle Grabgestaltung zu realisieren. Vorarbeit kann hierfür jedoch bereits ganzjährig im eigenen Garten geleistet werden. Allein schon dadurch, dass Sie entsprechende Grabpflanzen ganzjährig im eigenen Garten pflegen. Oder aber dadurch, dass Sie im eigenen Garten auf Winterblüher Wert legen, die später einer Grabvasengestaltung dienen.

Grabgestaltung im Winter – 4 Tipps

Tipp 1 – Schwarze Erde
Für den Friedhof wird im Fachhandel eine spezielle Graberde angeboten, die tiefschwarz ist und somit für eine ausgesprochen ästhetische Graboptik sorgt. Aus diesem Grund wird die sehr nährstoffreiche Erde auch zumeist mit schwarzer Torferde vermischt. Im Spätherbst sollten Sie nochmals frische Graberde großzügig auf den Gräbern verteilen, sodass die wenigen Pflanzen farblich besonders gut zur Geltung kommen.

Tipp 2 – Ziersträucher
Idealerweise sollten Sie große Grabstätten mit Ziersträuchern bepflanzen, die an kalten Wintertagen oftmals noch mit bunten Beeren aufwarten. Sie können auch immergrüne Pflanzen, wie beispielsweise Buchs und kleine Nadelgehölze, auf den Gräbern einpflanzen.

Wenn Sie im eigenen Garten einen Winterjasmin pflegen, dann können Sie blühende Zweige von Zeit zu Zeit in einer Friedhofsvase dekorieren. Ebenfalls sind die Blüten der Fetthenne meist noch bis in den Dezember hinein für das Grab verwendbar.

Tipp 3 – Winterpflanzen
Aufgrund von Kälte und Frost ist es enorm schwierig, im Winter ein blühendes Grab zu gestalten. Beliebt sind Heidestauden, die sogar einigen Frösten trotzen können. Inzwischen werden Heidestauden in unterschiedlichen rosa und violetten Blütenfarben sowie mit weißen Blüten angeboten. Diese Heidestauden können Sie auch im Garten an einem gut geschützten, eventuell mit Reisig abgedeckten Standort einsetzen und bei Bedarf auf das Friedhofsgrab umsetzen.

Hervorragend eignet sich das Pflanzen von edlen Christrosen auf den Gräbern, die selbst an kalten Wintertagen mit einer wunderschönen, weißen Blüte aufwarten. Kombinierbar sind Christrosen mit Schneeglöckchen und Krokussen.

Tipp 4 – Naturgestecke
Weiterhin können für die winterliche Grabgestaltung auch Naturgestecke angefertigt werden. Die dafür benötigten Materialien können Sie im eigenen Garten sammeln. Benötigt werden in erster Linie Tannengrün und frische bzw. getrocknete Zapfen, Artischockenblüten, kleine Zierkürbisse, Walnüsse, getrocknete Lampionblumen und dergleichen mehr. Als Grundlage für ein natürliches Grabgesteck kann eine gut getrocknete Wurzel dienen, die Sie mehrere Jahre immer wieder verwenden können. Wenn Sie einen großen Nagel mittig durchbohren, dann können Sie sogar Kerzen darauf platzieren.

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