Sie legt einen Sack Kartoffel in ein Strohnest. Ein kleiner Spartrick

Der Beginn der schönen Jahreszeit lässt uns mehr Zeit an der frischen Luft verbringen. Da wird auch der Garten wieder auf Vordermann gebracht. Anstatt normale Blumen zu pflanzen, könnt ihr euren Garten auch in etwas nützliches verwandeln.

Wir hören so viel von Pestiziden und Schadstoffen, dass wir am liebsten selbst unser Gemüse anbauen. 

Das braucht ihr dazu:

4 Pfähle aus Stahl

2,5 Meter Zaun

Schere und Zange

Einen Ball Stroh

Kompost

Saatkartoffeln 

Wählt die Kartoffeln aus, die ihr mögt und die euch schmeckt.

Laurie und ihr Ehemann haben dann die Pfähle in den Boden gerammt und ein Quadrat geformt.

Um die Pfähle haben sie dann den Zaun gerollt.

Dann haben sie in den “Käfig” Stroh gegeben und so eine Art Nest geschaffen.

Dann wurde in das Nest der Kompost gestreut.

Die Kartoffeln mussten dann so geschnitten werden, dass sie jeweils vier Keimlinge haben.

Laurie und ihr Ehemann haben ca. 9 solcher Keimlinge an den Rand des Nests gegeben und das in vier Schichten. Der Rest wurde dann ins Innere gegeben.

Laurie hat ihre Kartoffeln am 1.Juni eingepflanzt. So sahen sie am 4. Juli aus.

Es sind die ersten Blüten zu sehen.

Es ist sehr wichtig, dass der ganze Turm aus Stroh durchfeuchtet ist.

Am Ende des Sommers hat das Paar den Zaun entfernt, um die Kartoffeln zu suchen.

Laurie empfiehlt, die Pflanze nicht vor dem Ernten zu wässern, da man sonst in der feuchten Erde ernten muss.

Das hat das Paar geerntet. Seid ihr nicht auch so überrascht, wie viele Kartoffeln geerntet wurden?

Da wisst ihr dann auch, was auf den Tisch kommt.

Was wartet ihr noch, baut euren eigenen Turm!

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